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Die eigene Homepage

Eine eigene Homepage zu erstellen, ist in Zeiten von Web 2.0 einfacher denn je. Denn: Die Zeiten, als es noch nötig war, sich in komplizierte HTML-Gerüste zu begeben oder es fast unumgänglich schien, sich Programmierkenntnisse anzueignen sind lange vorbei und eine eigene – und sogar kostenlose – Webpräsenz zu erstellen, ist nahezu kinderleicht. Wichtig ist lediglich die eine oder andere Grundregel, die es bei der Erstellung einer eigenen Homepage zu beachten gilt – auch wenn ein Großteil der Arbeit vom “System” übernommen wird.

Die eigene Homepage – wofür?

Es mag vermessen klingen, doch in einigen Jahren wird sich die Frage, ob man eine eigene Homepage besitzt oder nicht in etwa so stellen, wie wenn man fragen würde: “Sag mal: Hast Du einen Telefonanschluss?” Oder: “Hast Du noch keine E-Mail-Adresse?” Der Grund dafür: Eine kleine digitale Visitenkarte in Form einer Website, auf der man für potentielle Arbeitgeber sein Portfolio bereitstellt oder für Freunde und Bekannte Fotos bereithalten wird, wird genauso selbstverständlich sein, wie einen Facebook-Account zu besitzen oder so wichtig, wie es früher war, ein richtiges Fotobuch zu haben.

Übersichtliche Struktur

Unter den vielen Musterseiten, die man beim Erstellen einer Step-by-Step-Website, zur Auswahl gestellt bekommt, befinden sich in der Regel bereits sehr übersichtliche “Standardstrukturen”. Wichtig ist es dennoch, sich im Vorfeld eigene Gedanken dazu zu machen, wie man die eigene Homepage strukturieren möchte. Sehr wichtig ist es dabei, sich in die “Zielgruppe” zu versetzen. Welche Erwartungen hat diese, wenn sie Ihre Homepage besucht? Denn: Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob die Homepage sich an den Freundeskreis oder den potentiellen Arbeitgeber richtet.

Weniger ist mehr

Bekannt ist zwar diese Kapitelüberschrift – doch fällt es vielen Menschen schwer, dieses Motto zu beherzigen. Menschen sind vom Grunde aus träge Wesen und nur bedingt bereit sich einem Gestaltungs- oder Informationsoverkill auszusetzen. Dies gilt es zu bedenken, wenn Inhalte bereit gehalten werden. Dabei sollte man außerdem bedenken, dass die meisten Nutzer bereits ein gutes Auge für “guten” und “schlechten” Content haben, da das Internet ein inzwischen “altes” Medium ist. Seien Sie daher eher zurückhaltend mit den eingesetzten Farben, Schriften und Bildern.

Die richtigen Farben und Schriften für die Homepage

Das Internet ist zwar ein bunter und vielfältiger Ort – wichtig ist dennoch sich klarzumachen, dass der Besucher klare und gut strukturierte Informationen wünscht und keine Blumenwiese, auf der er sich die Inhalte regelrecht zusammensammeln muss. Daher ist es von besonderer Wichtigkeit keine allzu grellen Farben zu benutzen oder solche, die die Lesbarkeit und Aufnahme der Information erschweren. Ebenso zu bedenken ist, dass die Menge an Inhalten nicht beliebig groß sein sollte, da sich sonst der Nutzer erschreckt abwendet und die Homepage verlässt.

Regelmäßige Änderungen

Wer seine Homepage regelmäßigen Informationsupdates unterwirft, sorgt für eine rege Nachfrage nach den Inhalten. Eine besondere Möglichkeit auf geänderte Inhalte aufmerksam zu machen, sind Newsletter. Wichtig ist allerdings dabei – das sieht das Recht vor! –, dass sich der Nutzer freiwillig anmeldet! Vorteilhaft ist, dass sich Newslettersysteme so einstellen lassen, dass sie automatisch Newsletter versenden – ohne dass man händisch eingreifen muss!

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